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    telefonbücher –
    ein erfolg seit über 130 jahren

Das erste Fernsprechbuch in Deutschland erschien 1881 in Berlin und wurde wegen der relativ geringen Anzahl der Telefonteilnehmer "das Buch der 99 Narren" genannt.

Mit der Verbreitung des Telefons Ende des 19. Jahrhunderts begann auch die Geschichte der Telekommunikationsverzeichnisse, denn die Nutzer der neuen Technik wollten ja auch wissen, mit wem sie telefonieren konnten. Als sich im Laufe der ersten Jahrzehnte das Telefon rasant durchsetzte, entstanden sehr schnell auch handliche, auf einen überschaubaren Raum um eine Stadt zugeschnittene Telefonbücher.

Dabei ergab sich schon sehr früh eine enge Zusammenarbeit zwischen der damaligen Deutschen Reichspostreklame als Tochtergesellschaft der Reichspost und örtlichen Fachverlagen. Heute ist ganz Deutschland flächendeckend mit Telefonbüchern Das Örtliche versorgt. Sie werden in gemeinsamer Herausgeber- und Verlegerschaft zwischen der Nachfolgegesellschaft Deutsche Telekom Medien GmbH (DeTeMedien) und ihren 106 Partnerverlagen unter der Markenbezeichnung Das Örtliche herausgegeben.